Diakonie Klinikum Neunkirchen modernisiert Onkologie- und Palliativstation
Neunkirchen – Mit modernisierten Patientenzimmern, neuer Technik und einer deutlich freundlicheren Atmosphäre hat das Diakonie Klinikum Neunkirchen seine Station für onkologische und palliative Patienten umfassend renoviert. Die Klinik will damit nicht nur die Aufenthaltsqualität verbessern, sondern auch ein Zeichen für moderne und ganzheitliche Patientenversorgung setzen.
Im Rahmen der Arbeiten wurden sämtliche Zimmer sowie die Flurbereiche erneuert. Helle Farben, neue Bodenbeläge und eine zeitgemäße Ausstattung sollen künftig sowohl Patienten als auch Mitarbeitern zugutekommen. Besonders in sensiblen medizinischen Bereichen wie der Onkologie und Palliativmedizin spiele neben der eigentlichen Behandlung auch das Umfeld eine wichtige Rolle, betont das Klinikum.
Im Diakonie Klinikum werden verschiedene Leistungen rund um die Behandlung von Tumorerkrankungen gebündelt – darunter Tumorchirurgie, moderne Endoskopie, medikamentöse Krebstherapien und Strahlentherapie. Ziel sei eine umfassende Versorgung aus einer Hand. Der Chefarzt der Onkologie, Dr. med. Holger Klaproth, erklärt, dass gerade schwerkranke Menschen neben fachlicher Kompetenz auch eine Umgebung benötigten, in der sie sich sicher und respektiert fühlen.
Auch die Klinikleitung sieht in der Modernisierung einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Hauses. Regionalgeschäftsführerin Andrea Massone kündigte an, dass nach und nach weitere Stationen renoviert werden sollen. Bereits jetzt laufen Umbauarbeiten in anderen Bereichen der Klinik. Positive Rückmeldungen kommen laut Pflegedirektor Marc Detzler auch aus dem Team der Pflegekräfte. Eine moderne und funktionale Arbeitsumgebung wirke sich spürbar auf Motivation und Versorgungsqualität aus. JETZT den neuen Blaulichtreport Saarland WhatsApp-Kanal abonnieren und IMMER DIREKT auf dem Laufenden bleiben (hier klicken)



