Presse- und Verkehrsinformation: Dringende Reparatur einer Fahrbahnübergangskonstruktion an der Brücke der A8 über die A623 im Dreieck Friedrichsthal

Ab heute, den 02.12.2013, ab 13 Uhr, muss der Landesbetrieb für Straßenbau zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit unaufschiebbare Reparaturarbeiten an der Fahrbahnübergangskonstruktion der Brücke im Zuge der A 8 über die A 623 am Autobahndreieck (AD) Friedrichsthal beginnen. Betroffen ist die Normalspur der A 8 auf der Brücke in Fahrtrichtung Saarlouis. Zur Behebung des akuten Schadens muss der Verkehr auf einer Länge von 50 Metern auf einen Fahrstreifen verengt und auf der Überholspur am Baufeld vorbeigeführt werden. Die Auffahrtsspur von der A 623 in Richtung Saarlouis wird verkürzt und ebenfalls in die einstreifige Verkehrsführung eingebunden.

Grund für die ungeplante Baumaßnahme ist ein Bruch des Randwinkels der Fahrbahnübergangskonstruktion. Er muss freigelegt, neu verschweißt und verankert werden. Anschließend wird der Asphalt wieder eingebaut. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Wochenende andauern.

WICHTIGER HINWEIS: Bei der Durchführung der Reparatur wird es in den Zeiten der Auskühlung von Beton und Asphalt keine für die Verkehrsteilnehmer wahrnehmbare Aktivität auf der Baustelle geben. Diese Ruhephasen sind unvermeidbar!

Derzeit lässt sich noch nicht abschätzen, ob es sich bei den Schädigungen nur um ein lokales Problem im Bereich der Normalspur handelt, oder ob in einem zweiten Schritt auch der Bereich der Überholspur geöffnet und überarbeitet werden muss. Sollte dies der Fall sein, so werden die Arbeiten voraussichtlich bis Mitte nächster Woche andauern. Dann wird der Verkehr im zweiten Bauabschnitt einstreifig über die Normalspur geführt. Die Auffahrtsspur von der A 623 in Fahrtrichtung Saarlouis kann dann wieder in voller Länge genutzt werden.

In Abhängigkeit von der Witterungsentwicklung und vom Schadensumfang kann sich die Bauzeit verlängern.

Der LfS rechnet während der Bauzeit mit erheblichen Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird dringend empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, absehbare Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen, mehr Fahrzeit einzuplanen und nach Möglichkeit auf verkehrsarme Zeiten auszuweichen. Ortskundige werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren und Ausweichrouten zu nutzen.

[symple_accordion title=“Hinweis“] [symple_accordion_section] Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung des Landbetrieb für Straßenbau. [/symple_accordion_section]

Bild: Wilhelmine Wulff  / pixelio.de

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