Saarbrücken. In der vergangenen Woche (15.-21.05.2017) kontrollierten Beamte der Polizeiinspektionen und Verkehrsdienste des Landespolizeipräsidiums Fahrzeugführer im gesamten Saarland. Dabei achteten die Einsatzkräfte gezielt auf die Gurtpflicht und das sogenannte „Handyverbot“ am Steuer.

Die Ergebnisse dieser Schwerpunktkontrollen in Zahlen ausgedrückt:  Insgesamt 8844 Kraftfahrzeuge wurden angehalten und kontrolliert. 618 Insassen, davon 13 Kinder, waren nicht vorschriftsmäßig angegurtet und 106 mal wurde ein Mobiltelefon während der Fahrt benutzt.

Gurt- und Handyverstöße sind Ordnungswidrigkeiten und werden mit Verwarnungsgeldern (z.B. 30 Euro für nicht angelegten Sicherheitsgurt) oder Bußgeldern (z.B. 60 Euro zuzüglich Gebühren für die Benutzung des Mobiltelefons) belegt.

Der Verzicht auf den Sicherheitsgurt und die Ablenkung durch Handynutzung erhöhen das Verletzungsrisiko bzw. Unfallrisiko im Straßenverkehr immens. Auch in Zukunft wird die Polizei solche Kontrollen durchführen.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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