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Unberechtigte Rechnung für angebliche Sexdienstleistungen

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Neuer Tag, neuer Betrugsversuch. Am vergangenen Freitag suchte ein 84-jähriger die Polizei im Hofelder Rathaus auf, um Anzeige wegen eines versuchten Betruges zu erstatten.

Im Laufe der vergangenen Woche hatte er nämlich Post einer tschechischen Firma mit Namen RLB erhalten, die dem Mann für angebliche Erotikdienste den Betrag von 90,- € in Rechnung stellen wollte. Die Täter hatten wohl gehofft, mit dem Brief bei dem Empfänger ein Schamgefühl zu erzeugen und ihn dadurch zur Zahlung zu bewegen.

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Der Mann hatte ist jedoch richtigerweise auf die Masche nicht eingegangen und hatte nichts gezahlt, so dass kein Schaden entstanden ist.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.

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