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Ein Brand wütete am Dienstagabend, 25. August in der Wellesweiler Eisenbahnstraße und zerstörte das Wohnhaus einer sechsköpfigen Familie. Schon Als die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen an der Einsatzstelle eintraf, schlugen lange Flammen aus dem Haus.

Trotz der großen Brandintensität konnte die Wehr den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Die Nachlöscharbeiten jedoch zogen sich über Stunden hin.

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Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Neunkirchen gegen 19:40 Uhr zu einem Brand in die Eisenbahnstraße gerufen. Wenige Minuten später trafen die ersten Löschfahrzeuge aus den Löschbezirken Wellesweiler und Furpach am Einsatzort ein und fanden einen ausgedehnten Zimmerbrand im ersten Stockwerk eines Eckhauses vor.

Durch die Intensität des Feuers war
bereits ein Fenster zerplatzt, lange Flammen schlugen hinaus. Zwei Feuerwehrtrupps brachen die Türen auf und verschafften sich unter
Atemschutz Zugang zum Haus und machten sich auf die Suche nach den Bewohnern.

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Die sechsköpfige Familie war glücklicherweise aber nicht mehr im Haus und die Feuerwehr konnte sich zügig auf die Brandbekämpfung konzentrieren.

Schnell gelang es den Atemschutztrupps das Feuer im Gebäude unter Kontrolle zu bringen und an einer weiteren Ausbreitung zu hindern. Den
Brand konnten sie auf zwei Zimmer im ersten Obergeschoss begrenzen. Deutlich mehr Zeit nahm die Suche nach Glutnestern in den ausgebrannten Räumen in Anspruch. Wehrführer Stefan Enderlein berichtete dem Beigeordneten Thomas Hans vor Ort über den Fortgang des Einsatzes mit fast 60 Feuerwehrleuten aus den Löschbezirken Wellesweiler, Furpach,
Neunkirchen-Innenstadt, Ludwigsthal, Münchwies und Wiebelskirchen sowie Einsatzkräften von Arbeiter-Samariter-Bund und Deutschem Roten Kreuz.

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Zusammen mit der Leiterin des Neunkircher Sozialamtes Gertrud Backes bemühte sich Hans um eine Unterbringung für die durch den Brand
obdachlos gewordene Familie.

Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten konnte die Feuerwehr Neunkirchen gegen 21:20 Uhr ihren Einsatz beenden. Doch die Ruhe war nur von kurzer Dauer. Sturmtief Kirsten fachte in den frühen Morgenstunden ein unentdeckt gebliebenes Glutnest wieder an, was die Feuerwehr um 5:30 Uhr erneut auf den Plan rief.

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Bis 7:20 Uhr waren 40 Angehörige der Neunkircher Wehr mit weiteren Nachlöscharbeiten beschäftigt. Noch in der
Nacht zum Mittwoch nahm die Polizei Ermittlungen zur Brandursache in der Eisenbahnstraße auf.

PM/FOTO FEUERWEHR

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