Ein 27-jähriger Fahrer aus Schmelz verursachte infolge alkoholbedingter Fahruntüchtigkeit, am 20.11.2020, gegen 22:50 h, einen Verkehrsunfall in Schmelz, wobei niemand verletzt wurde.

Der Fahrer entfernte sich zunächst von der Unfallörtlichkeit, während sich seine Begleitung als Fahrerin ausgab. Im Verlauf der Unfallaufnahme konnte jedoch zeitnah durch die eingesetzten Kräfte der Polizeiinspektion Lebach ermittelt werden, wer der tatsächliche Fahrer war.

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Dieser kehrte auch an den Unfallort zurück. Als die Beamten dem Fahrer die anstehenden Folgemaßnahmen eröffneten, beleidigte er die eingesetzten Beamten. Schließlich drohte er damit sie umzubringen bzw. sie zu erschießen.

Anschließend versuchte er, sich von Örtlichkeit zu entfernen und sich den Kräften zu entziehen. Als diese sich ihm in den Weg stellten, reagierte er erneut sofort aggressiv, schlug die Hände eines Beamten weg, der ihn zum Anhalten aufgefordert hatte und baute sich vor den Beamten auf.

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Anschließend leistete er Widerstand und musste unter Anwendung von Zwang zur Dienststelle verbracht werden. Nach Ende der Maßnahmen, konnte er in die Obhut von Angehörigen entlassen werden. Die eingesetzten Kräfte wurde glücklicherweise nicht verletzt.

Der Fahrer muss sich nun neben dem Unfall, den er in alkoholisiertem Zustand verursachte, auch wegen des Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte verantworten.

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