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Litauischer Autotransporter im Visier der Verkehrspolizei

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Am vergangenen Donnerstag (11. März 2021) kontrollierten Beamte der spezialisierten Verkehrsüberwachung auf der BAB 6 im Bereich des Grenzübergangs „Goldene Bremm“ einen litauischen Autotransport. Das Fahrzeug wies gravierende Mängel auf, dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt.

So stellten die Einsatzkräfte nicht nur Mängel an der Bremsanlage des Anhängers fest, auch die AdBlue-Anlage war mittels eines Emulators manipuliert.

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So empfing das Steuergerät während der Fahrt gefälschte Daten und verzeichnete, die Anlage würde korrekt arbeiten. Die AdBlue-Anlage des LKWs hingegen war komplett ausgeschaltet und der Fahrer führte das Fahrzeug ohne jegliche Abgasreinigung.

Die Beamte untersagten dem 29-jährigen Fahrer aus Weißrussland bis zur Beseitigung der Mängel die Weiterfahrt. Gegen die Transportfirma sowie den Fahrer leiteten sie ein Verfahren wegen Manipulation technischer Aufzeichnungen ein.

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Diese Vergehen werden mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet. Zuletzt droht der Transportfirma eine Nachzahlung der Mautgebühren der letzten fünf Jahre.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei

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