Corona: Luxemburg macht sich locker – Deutliche Lockerungen im Großherzogtum

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Die Inzidenzen in Luxemburg sind unvermindert hoch aber die Belegung auf Intensivstationen mit Corona-Patienten geht zurück. Deshalb hat die Luxemburgische Regierung im Rahmen einer Pressekonferenz beschlossen, dass die Bevölkerung sehr mit umfangreichen Lockerungen rechnen kann.

Der Luxemburger Premierminister Xavier Bettel und seine Gesundheitsministerin Paulette gaben am gestrigen Freitag bekannt, dass private Zusammenkünfte ohne weitere Beschränkungen möglich sein werden. Auch die Sperrstunde in den Gaststätten und Kneipen des Großherzogtums fallen. Bislang musste die Gaststätten um 23 Uhr schließen.

Überhaupt wird die 2G-Regelung im öffentlichen Raum fallen und künftig durch 3G ersetzt. Vor allem gilt dies für die luxemburgischen Restaurants, Kneipen und Diskotheken. Auch am Arbeitsplatz gilt dann 3G oder die Abstandregel. Bei Veranstaltungen bis 2.000 Menschen muss in Luxemburg ein negativer Corona-Test vorgezeigt werden. Veranstaltungen mit mehr Menschen werden erlaubt, jedoch müssen die Veranstalter hier ein gesondertes Hygienekonzept vorlegen.

Jedoch werden diese Lockerungen noch nicht für Krankenhäuser und Alten- bzw. Pflegeheime angewandt: Hier bleiben die bestehenden strengeren Zugangskontrollen bestehen.

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