Die Kurzmeldungen aus Neunkirchen vom 18.02.22

Ehemaliger Bürgermeister von Neunkirchen gestorben
Der ehemalige Neunkircher Bürgermeister Ewald Groß ist tot. Der CDU-Politiker verstarb bereits am 1. Februar im Alter von 94 Jahren. Neunkirchens Oberbürgermeister Jörg Aumann sagte, dass die 13jährige Amtszeit Groß zu der bewegtesten Zeit in der Stadtgeschichte gehörten. Auch nach seiner Amtszeit engagierte sich Groß um die Kultur und Geschichte der Hüttenstadt.

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Lionsclub spendet an „Neunkircher in Not“
Der Lionsclub hat 1000 Euro für den Förderfonds „Neunkircher in Not“ gespendet. Der Fonds dient dazu, in Not geratene Menschen aus der Hüttenstadt unbürokratische Hilfe zur Überwindung sozialer oder finanzieller Notsituationen zu gewähren. Er wird dabei ausschließlich über Spenden finanziert. Michael Linnebacher von Lions Club sagte, dass die Spenden über den Fonds die richtigen Adressaten finden.

Bachmann will Corona-Prämie für Arztpraxenteams
Saar-Gesundheitsministerin Monika Bachmann hat sich für eine Corona-Prämie für die Teams in Arztpraxen stark gemacht. Hierzu hat sie sich mit einem Brief an Karl Lauterbach und Christian Lindner gewendet. Zahlreiche Ärzte seien laut Bachmann bereit eine Prämie zu Zahlen, jedoch wäre diese weder steuer- noch sozialversicherungsfrei. Der Bund müsse hier eine gesetzliche Regelung schaffen, so Bachmann.

Änderung des kirchlichen Arbeitsrechts
Im Bistum Trier soll gleichgeschlechtlichen und oder wiederverheirateten Beschäftigten keine arbeitsrechtliche Konsequenzen mehr drohen. Auch wenn es bislang im Bistum Trier nicht zu derartigen Entlassungen kam, wolle man durch die Änderung des kirchlichen Arbeitsrechts den Mitarbeitenden die Angst vor einer Entlassung nehmen. Bis dahin ist die derzeitige Regelung außer Kraft gesetzt.

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