Hoffnung im Einsatz: Zoll macht Kinderhospizarbeit sichtbar
Saarbrücken – Zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar hat das Hauptzollamt Saarbrücken ein Zeichen der Solidarität gesetzt. An allen Streifen- und Einsatzfahrzeugen wurde ein grünes Band angebracht – das bundesweite Symbol für die Kinder- und Jugendhospizarbeit.
Damit will der Zoll auf die schwierige Situation von schwerkranken Kindern und ihren Familien aufmerksam machen. Die grünen Bänder stammen vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst „Rückenwind“ aus Kaiserslautern, der betroffene Familien begleitet und unterstützt.
Ziel der Aktion ist es, die wichtige, oft im Hintergrund stattfindende Arbeit der Hospizdienste stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Mitmenschlichkeit sichtbar zu machen.
Besonderen Besuch bekam das Hauptzollamt dabei von Teddy „Hope“, dem Botschafter der Deutschen Kinderhospiz Dienste. Der kleine Teddybär reist durch ganz Deutschland, um auf das Schicksal von rund 100.000 lebensverkürzend erkrankten Kindern aufmerksam zu machen.

In Saarbrücken durfte Hope als „Praktikant auf Zeit“ den Zollalltag miterleben – vom Außendienst über Paketkontrollen bis hin zum Einsatz am Flughafen.
Mit der Aktion macht das Hauptzollamt Saarbrücken deutlich, dass Blaulichtbehörden nicht nur für Sicherheit und Ordnung stehen, sondern auch für Mitgefühl, Verantwortung und gesellschaftliches Engagement. Das grüne Band und der Besuch von Hope sollen Hoffnung schenken und zeigen: Niemand wird mit seinem Schicksal allein gelassen. JETZT den neuen Blaulichtreport Saarland WhatsApp-Kanal abonnieren und IMMER DIREKT auf dem Laufenden bleiben (hier klicken)



