Saarbrücken. Beamte der „Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift“ von Landespolizeipräsidium Saarland und Zollfahndungsamt Frankfurt/Main haben am Freitagmorgen (27.06.2014) einen 23-jährigen Mann aus St. Ingbert verhaftet, der im Verdacht steht, gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung beschlagnahmten die Fahnder Betäubungsmittel in nicht geringer Menge, Waffen und Bargeld. Der Tatverdächtige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Gegen den 23-Jährigen wurde bereits seit längerem im Zusammenhang mit Drogenhandel ermittelt. Im Zeitraum zwischen November 2013 und Juni 2014 soll er unter anderem Marihuana, Amphetamin und Kokain in nicht geringer verkauft haben.
Nach vorangegangenen intensiven Ermittlungen vollstreckten Beamte der „Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift“ mit Unterstützung von Spezialkräften des Landespolizeipräsidiums am heutigen Morgen (27.06.2014) den gegen ihn bestehenden Haftbefehl.

In seiner Wohnung beschlagnahmten die Beamten neben größeren Mengen Rauschgift (darunter fast drei Kilogramm Marihuana sowie Amphetamin und Ecstasy im Kilobereich) auch drei Pistolen, eine Pumpgun sowie einen fünfstelligen Bargeldbetrag.

 

Der Beschuldigte wurde heute Vormittag dem Haftrichter vorgeführt und nach Erlass eines Haftbefehls in die Justizvollzugsanstalt Saarbrücken eingeliefert.

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