Niederlinxweiler.  Ein  schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt fünf Verletzten ereignete sich am Samstagnachmittag, gegen 14:00 Uhr, auf der Bundesstraße 41 in Höhe der Ausfahrt Niederlinxweiler.

Um 14:10 Uhr wurden die Rettungskräfte durch die Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg alarmiert.

Eine 58-jährige Frau aus dem Landkreis Südliche Weinstraße war mit ihrem Golf aus Richtung St. Wendel kommend, aus bisher ungeklärter Ursache, in einer Rechtskurve auf die Gegenspur geraten und dort mit einem B-Klasse Mercedes zusammengestoßen.

In diesem befanden sich eine 46-jährige Frau und ihr 12-jähriger Sohn aus der Gemeinde Namborn.

In der Folge konnten eine Mercedes C-Klasse, besetzt mit einem 30-jährigen Mann aus der Gemeinde Spiesen-Elversberg und ein Ford Galaxy, gesteuert von einer 40- jährigen Nambornerin, beide aus Richtung Ottweiler kommend, nicht mehr ausweichen und wurden ebenfalls mit in das Unfallgeschehen involviert. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Fahrerin bereits von Ersthelfern aus ihrem zerstörten Golf befreit worden. Sie erlitt schwere Verletzungen.

Die weiteren Beteiligten erlitten mittelschwere und leichte Verletzungen. Sie wurden in die Krankenhäuser nach St. Wendel, Ottweiler und Kohlhof zur weiteren Versorgung gebracht.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, unterstützte den Rettungsdienst bei der Betreuung der Verletzten und die Polizei bei der Absicherung der Einsatzstelle.

Während der Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen war die B 41 im o.g. Streckenabschnitt voll gesperrt.

Über die Schadenshöhe, den genauen Unfallhergang und den Gesundheitszustand des Verletzten können seitens der Feuerwehr keine weiteren Angaben gemacht werden.

Der Einsatz für die Feuerwehr war nach rund einer Stunde beendet.

Im Einsatz waren: Löschbezirke Niederlinxweiler, St. Wendel-Kernstadt, zwei Rettungswagen Rettungswache St. Wendel, zwei Rettungswagen DRK Rettungswache Ottweiler, Notarzt St. Wendel sowie die Polizei.

Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Feuerwehr St. Wendel. / Foto: Feuerwehr

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