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Nie war es schwerer die passenden Bewerber für das eigene Unternehmen zu gewinnen.
Das Start-Up Jobsocial aus Eppelborn unterstützt Firmen aus allen Branchen bei der Suche
nach geeigneten Mitarbeitern.

Mit Hilfe von Rundum-Sorglos Werbekampagnen bei
Facebook und Instagram liefern sie die Stellenanzeige zielgerichtet nur an passende
Bewerber aus. Darüber hinaus bietet Jobsocial auch Karriereportale mit integriertem
Bewerbermanagement an. Doch warum fehlen eigentlich momentan überall Fachkräfte?

Der schnelllebige Geist

Die heutige Gesellschaft ist schnelllebiger als jemals zuvor. Fast alles ist darauf
ausgerichtet, schneller, weiter und besser zu sein. Heutzutage packen wir zudem immer mehr
in unseren Alltag hinein und verdichten Zeit damit. Die Zeit, die wir durch technische Erfindungen
oder die Digitalisierung gewinnen, nutzen wir nicht zur Entspannung, sondern setzen auf
Aktivität.

Unzufriedenheit im Job

Diese Zeit fehlt uns im Alltag oft, auch bei der Jobsuche. Viele Angestellte sind in ihrem Job
aktuell unzufrieden. Mit dem Job ist es wie mit der Liebe: Nach einer anfänglichen Phase der
Verliebtheit stellt sich bei vielen irgendwann Ernüchterung ein. Gerade wer bei einem
Arbeitgeber schon einige Jahre lang tätig ist und eigentlich einen sicheren Job hat, aber
wenig neue Anregungen und Aufstiegschancen hat, stellt sich irgendwann die Frage: Ist das
noch das Richtige für mich?

Der neue Engagement Index des Beratungsunternehmens Gallup kommt zu dem Ergebnis,
dass insgesamt 70 Prozent der Beschäftigten hierzulande nicht mit vollem Herzen bei ihrem
Job sind. Viele sind sogar dauerhaft mit ihrem Arbeitgeber und ihrem Arbeitsplatz
unzufrieden. Seit Jahren konstant ist auch die Zahl derjenigen, die so frustriert sind, dass sie
innerlich gekündigt haben – knapp jedem fünften Arbeitnehmer geht es so. In einer Studie
des Meinungsforschungsinstituts forsa vom Januar 2016, die im Auftrag des Online
Business Netzwerks Xing erstellt wurde, gaben 35 Prozent der befragten Arbeitnehmer an,
noch im gleichen Jahr den Job wechseln zu wollen. Laut einer Statistik des Instituts für
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wechseln pro Jahr aber nur 3,4 Prozent der
Beschäftigten.

Meister statt Master

Für Arbeitgeber wird es ebenfalls immer schwieriger ihre Ausbildungsstellen zu besetzen
und künftige Nachfolger und Facharbeiter zu finden. Immer mehr junge Menschen
entscheiden sich für ein Studium statt einer Ausbildung. Die Unternehmer kritisieren die
zunehmenden akademischen Karrieren der vergangenen Jahre. Es gibt immer mehr Meister
statt Master.
Die Universitäten in Deutschland sind voll. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich die
Anzahl der Studienanfänger fast verdoppelt:

● 2002: 37%
● 2017: 56%

Erst im April errechnete das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln: 314.800 Arbeitskräfte
aus den Bereichen: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, fehlen. In
Bauberufen, sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen, kommt es ebenfalls zu
Engpässen. Betrieben fällt es immer schwerer Nachwuchstalente für Ihr Unternehmen zu
gewinnen. Die Fachkräfte von Morgen bleiben aus.
● 2016: 43.478 unbesetzte Ausbildungsstellen
● 2017: 48.937 unbesetzte Ausbildungstellen

Social Media als Chance für den Arbeitsmarkt

Facebook, Instagram oder Snapchat – die sozialen Medien werden immer beliebter. 31
Millionen Menschen alleine nutzen täglich die Plattform Facebook, 40 Millionen nutzen
WhatsApp. Diese Medien werden jedoch nicht nur zur Kontaktpflege oder der Verbreitung
von Neuigkeiten genutzt, richtig angewandt können soziale Medien ein effektives
Recruitingtool sein.

Das junge Team von Jobsocial nutzt die Chance

Das junge Start-Up Jobsocial hat ebenfalls den Wandel der Gesellschaft bemerkt und hat
sich deshalb auf die Bewerbersuche via Social Media spezialisiert. Schon seit einigen
Jahren unterstützt die Werbeagentur “FIVE Marketing” aus Eppelborn seine Kunden bei
neuen Marketingstrategien. Mit dem Produkt Jobsocial hat der Geschäftsführer Marcus
Krämer nun ein Konzept entwickelt, das es Unternehmen leicht macht, geeignete
Facharbeiter zu finden.

Das Prinzip von Jobsocial ist eigentlich ganz einfach, aber trotzdem sehr effektiv. Zuerst
analysiert das Eppelborner Team die Zielgruppe des Kunden. In Absprache mit dem
Unternehmen entsteht dann eine Kampagne für Facebook inkl. Text und Grafik. Wichtig für
das junge Unternehmen ist Authentizität, denn das kommt auf Social Media am besten an.
Coole Kampagnen, innovative Ideen und das Expertenwissen machen das Start-Up im
Saarland einzigartig.

Die potenziellen Bewerber lassen sich nach Alter, Wohnort, Geschlecht oder sogar nach
spezifischen Interessen filtern. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur weniger Stress,
sondern oft auch weniger Kosten. Für eine 30-Tage andauernde Kampagne werden z.B.
599 € Netto fällig. Vergleichbare Preise zahlen Firmen in Tageszeitung pro Tag für eine
kleine Anzeige. Das Team von Jobsocial ermöglicht es seinen Kunden eine genaue

Auswertung der erreichten Personen zu liefern, damit die auch genau wissen, wo ihr Geld
hingeht.

Die Kunden sind vom Konzept begeistert

Cornelia Collet von der Sparkasse Neunkirchen hat bei Jobsocial schon mehrere Male ihre
Stellenanzeige geschaltet. Für sie war die adressatengerechte Auslieferung der
Stellenanzeige bei Jobsocial überzeugend. Egal ob Kundenberater oder Azubi, dank
Jobsocial hat sie den perfekten Bewerber finden können, ohne großen Aufwand.

Lassen auch Sie sich sich zu Ihrer individuellen Stellenanzeige bei Jobsocial beraten:

Jobsocial ist ein Produkt von
FIVE Marketing
Koßmannstraße 7
66571 Eppelborn
Telefon: +49 6881 9999 750
Fax: +49 6881 9999 789
E-Mail: info@jobsocial.de
Internet: www.jobsocial.de
Facebook: https://www.facebook.com/jobsocial.de/

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