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Am heutigen Samstagmorgen kurz nach 8 Uhr riss ein Alarm die Feuerwehrleute im Saarbrücker Westen aus ihrem Alltag. Die Meldung die sie zu lesen bekamen, ist der Alptraum eines jeden Feuerwehrmannes, „Brand Gerätehaus“. In Altenkessel hatte sich in der Fahrzeughalle ein Feuer entwickelt. Eines der Fahrzeuge stand in Flammen.

Das Feuer selbst hatten die alarmierten Einsatzkräfte der umliegenden Löschbezirke und der Berufsfeuerwehr schnell unter Kontrolle. Mit einem gezielten Innenangriff von mehreren Trupps wurde das brennende Fahrzeug gelöscht. Der Schaden im Gerätehaus war aber nicht mehr abzuwenden. Die gesamte Fahrzeughalle und die Umkleide der Feuerwehrleute wurden durch die starke Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Auch in andere Teile des Gebäudes hatte sich der Rauch ausgebreitet.

Zum Glück befanden sich aber im gesamten Gebäude keine Personen, so dass dadurch niemand zu Schaden kam. Nachdem das Feuer gelöscht war, belüftete die Feuerwehr die betroffenen Bereiche und konnte so den Rauch aus dem Gebäude entfernen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Durch den Schaden ist der Löschbezirk Altenkessel aktuell nicht einsatzbereit. Bis auf weiteres wird der Brandschutz durch die Kameraden der Nachbarlöschbezirke für Altenkessel mit übernommen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ist auch weiter sichergestellt.
Die tatsächliche Schadenshöhe und das Ausmaß sind Teil der Ermittlungen die nun folgen werden.

Noch während die letzten Maßnahmen an der Einsatzstelle liefen, machte sich Frau Oberbürgermeistern Charlotte Britz ein Bild von der Einsatzstelle. Ebenfalls vor Ort waren der Brandinspekteur des Regionalverbandes, die stellvertretenden Wehrführer und Vertreter der Amtsleitung der Berufsfeuerwehr. Alle sagten den betroffenen Kameraden ihre Unterstützung zu und versicherten, dass es in jedem Fall weiter gehen wird. Der Löschbezirk bekommt alle Unterstützung die möglich ist.
Die Feuerwehr Saarbrücken war mit rund 50 Einsatzkräften aus den Löschbezirken Gersweiler, Klarenthal und von der Berufsfeuerwehr im Einsatz.

PM/FOTO: FEUERWEHR

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