Die Kurznachrichten aus Homburg vom 17.02.22

In Homburg kam es gestern morgen zu einer Unfallflucht nach einem vorangegangenen Vorfahrtsverstoß. Ein silberner Kombi bog gegen 6:20 Uhr auf die Straße „Zum Lappentascherhof“ ab, ignorierte jedoch die Vorfahrt des Geschädigten. Dieser musste stark abbremsen, was der nachfolgende Autofahrer zu spät bemerkte. Der silberne Kombi flüchtete, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

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Auf dem Gelände des Homburger Uniklinikums haben gestern rund 100 Medizinstudenten demonstriert. Mit der Demo vor dem Hörsaalgebäude sollte ein Zeichen gegen die sogenannten Spaziergänge der Querdenkerbewegung gesetzt werden. Diese hatten in den vergangenen Wochen immer wieder lautstark ihren Unmut auf dem Unigelände kundgetan. Für Samstag planen die Studierenden eine Wiederholung.

 

Nach einem Eklat wegen Hitlergrüßen bei der letzten Sankt Ingberter Stadtratssitzung ermittelt nun der Staatsschutz. Es gehe dabei um den Verdacht des Zeigens verfassungsfeindlicher Symbolik. Zudem wurde eine Anzeige wegen Volksverhetzung eingereicht. Eine Bürgerin hatte bei der Ratssitzung in einer Debatte um die Verteilung von Flugblättern an Stolpersteinen zweimal den rechten Arm zum Hitlergruß erhoben.

 

Die Klasse 6.2 der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn in Erbach kann sich über eine Auszeichnung beim IT-Kreativwettbewerb des EVS freuen. Mit ihrer „picobello365 Spielesammlung“ konnten die Schüler die Jury überzeugen. Als Preis erwartet sie nun eine individuell abgestimmte Medienkompetenzberatung plus eintägigem Workshop bei der Landesmedienanstalt Saarland.

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