Die Nachrichten aus Homburg vom 16.02.22

In Kirkel scheitert die Inklusion offenbar derzeit an den finanziellen Möglichkeiten. Bereits seit längerem fordert der Altstadter Ortsrat sowie der Behindertenbeauftragte der Gemeinde einen barrierefreien Umbau des Sportheims. Vor dem Hintergrund der Schuldenbremse sei der Umbau laut Bürgermeister Frank John trotz des Willens finanziell nicht zu stemmen. Auch fehle es an Fördermitteln von Land und Bund.

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Der Sankt Ingberter Stadtrat hat sich mit einer Resolution gegen Vergleiche zwischen der Corona-Politik und der Jugendverfolgung stark gemacht. Hintergrund sind Flugblätter, die im Dezember an Stolpersteinen in Sankt Ingbert verteilt wurden. Die Stadt wurde aufgefordert, konsequent gegen Flugblätter oder Graffiti mit Vergleichen zur NS-Zeit vorzugehen. Weiterhin ist eine Aufklärungskampagnie angedacht.

 

Am Rande der Sankt Ingberter Stadtratssitzung kam es offenbar zu einem Eklat wegen dem Zeigen des Hitlergrußes. Bei der Beratung über den Antrag zum Missbrauch der Stolpersteine durch Querdenker hob eine Bürgerin zweimal den rechten Arm zum Hitlergruß. Parallel dazu ging sie auf die Situation Ungeimpfter ein. OB Ulli Meyer verurteilte das Verhalten und kündigte eine strafrechtliche Überprüfung an.

 

Die Wirtschaftsförderung Homburg bietet jetzt Präsentkörbe mit Produkten aus der Kreis- und Universitätsstadt an. Die Körbe können individuell bestückt werden, wobei die Vielfalt Homburgs und regionale Produkte im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig wolle man so auch die lokalen Erzeuger unterstützen. Erhältlich sind die Körbe beim Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing und bei Brinkmann im Saar-Pfalz-Center.

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