2023: 38 Menschen verlieren den Kampf gegen die Drogen!

  1. Bis Ende Dezember wurden 38 Menschen registriert, die an den Folgen von Drogenmissbrauch gestorben sind.

Mehr als jeder dritte dieser Todesfälle ist bereits im Jahr 2022 erfolgt. Die Rechtsmedizin konnte die Toten erst 2023 untersuchen. Als Todesursache stellte sie meist eine Mischintoxikation fest. Die Menschen starben nach der Einnahme verschiedener Substanzen.

33 der Drogentoten waren Männer. Die meisten lebten in Saarbrücken. Unter den Opfern waren auch drei Menschen ohne Wohnsitz. Der jüngste Drogentote war 19 Jahre alt, die älteste war 70 Jahre alt.

Die hohen Zahlen der Drogentoten im Saarland sind alarmierend. Sie zeigen, dass das Problem des Drogenmissbrauchs in dem Bundesland weiter anhält.

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