Saarbrücken: Mit Entsetzen alarmierten mehrere Passanten am frühen Morgen des vergangenen Samstag Polizei und Notarzt, nachdem sie beobachteten, wie ein junger Mann neben der neuen Freitreppe bei der Wilhelm-Heinrich-Brücke ca. 10 Meter tief von der oberen auf die untere Berliner Promenade sprang. Die Zeugen dieses Vorfalls gingen natürlich davon aus, dass sich der Mann bei dem Sprung Verletzungen zugezogen haben müsste, doch beim Eintreffen der Polizei, stand dieser schon wieder oben auf der Berliner Promenade.

Der Notarzt ordnete auf jeden Fall eine Untersuchung in einem Saarbrücker Krankenhaus an. Dort konnten zwar eine erhebliche alkoholische Beeinflussung, jedoch keinerlei Verletzungen festgestellt werden. Der naheliegende Verdacht einer selbstmörderischen Absicht, bestätigte sich nicht.

So kann abschließend nur eindringlich davor gewarnt werden, solch leichtsinniges Verhalten nachzuahmen, welches in der Regel eher mit schwersten Verletzungen oder tödlich statt, wie in diesem Fall völlig unbeschadet, endet.

Bildquelle: Moreinput / pixelio.de

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