Bereits im April diesen Jahres hat ein 67-jähriger Homburger eine Mail erhalten, wonach im afrikanischen Benin ein reicher Mann verstorben sei, dessen Vermögen in Höhe von 5,3 Millionen US-Dollar er nun als dessen alleiniger Erbe antreten könne.

Danach kam es zu einem weiteren regen Mail-Verkehr und sogar zu einem Treffen mit einem angeblich Bevollmächtigten. In großer Hoffnung auf den unerwarteten Geldsegen überwies der Homburger mehrfach Summen in Höhe von insgesamt 15.000 Euro auf ihm genannte Konten.

Von der in Aussicht gestellten Erbschaft hat er jedoch bis zum heutigen Tage keinen Cent gesehen und letztendlich Anzeige wegen Betruges erstattet.

Die Polizei warnt mit diesem aktuellen Fall wieder einmal vor den Machenschaften von Betrügern der sogenannten Nigeria-Connection, denen statistisch gesehen ungefähr jeder Hundertste auf den Leim geht.

Auf jeden Fall sollten Betroffene keinerlei Vorauszahlungen leisten und sich in Zweifelsfällen Rat bei Vertrauten oder der Polizei einholen.

[accordions ][accordion title=“Hinweis“ load=“hide“]Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.[/accordion][/accordions]

Kommentare

Kommentare