Polizeibehörden aus Luxemburg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und der Bundesplizei haben der Hauptunfallursache Geschwindigkeit den Kampf angesagt. Bereits zum dritten Mal kontrollierten Polizeibeamte aus mehreren Ländern gleichzetig einen ganzen Tag lang die Geschwindigkeit auf den Straßen im Grengebiet zwischen Lxemburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Insgesamt wuden 1.453 (848) Vestöße festgestellt. (Zahlen des Landespolizeipräsidiums Saaland  in Klammern)

Zu schnelles Fahren ist nach wie vor eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsufällen mit schwerwiegenden Folgen. Diese Unfälle zu reduzieren ist das erklärte Ziel der Polizeibehörden in der Grenzregion. Dabei zielt die gemeinsame Ation auf eine nachhaltige Verhaltensänderung der Verkehrsteilnehmer und damit auf die dauerhafte Senkung des Geschwindigkeitsniveaus.

Insgesamt waren 249 (46) Beamte an 104 (27) Kontrollstellen im Einsatz und übeprüften 21.208 (11.503) Fahrzeuge. Dabei stellten sie 1.453 (848) Verstöße fest, davon 1.381 (839) gegen Geschwindigkeitsbeschränkungen.Insgesamt sprachen die Beamten 1.047(628) Verwarnungen aus und erstatteten 343(211)Ordnungswirigkeiten- und 20 (0) Strafanzeigen.  Aufgrund der Geschwindigkeitsvestöße müssen 46 (13) Fahrerinnen und Fahrer mit einem Fahverbot rechnen.

Darüber hinaus ahndeten die Beamten 68 (9) Verstöße gegen die Gurtpflicht, Soziavorschriften, Zulassungsbestimmungen und sonstige verkehrsrechtliche Voschriften.

Der Leiter der „Zentralen Verkehrspolizeilichen Dienste“, Ralf Geisert, zeigte sich mit dem Ergebnis dieses Geschwindigkeitsmesstages zufrieden. „Insbesondere der deutliche Rückgang der Anzahl der Verkehrsunfälle gegenüber den Vergleichstagen der letzten fünf Jahre (jeweils 21. Mai) ist für uns Ansporn für weitere Aktionen dieser Art.“

[accordions ][accordion title=“Hinweis“ load=“hide“]Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der saarländischen Polizei.[/accordion][/accordions]

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