Während der Fahrt in Richtung Mannheim ist am Donnerstagmorgen ein Lkw in Brand geraten. Aus noch ungeklärter Ursache brach das Feuer kurz nach 8 Uhr im hinteren Bereich des Fahrzeugs aus. Der Fahrer bemerkte den Rauch und konnte seinen Lkw etwa 400 Meter vor der Ausfahrt KL-Einsiedlerhof zum Stillstand bringen und das Führerhaus unverletzt verlassen.

Der Lkw brannte vollständig aus, und die geladenen Autoteile wurden komplett zerstört. Auf der rechten der drei Fahrspuren wurde auch die Fahrbahn beschädigt.

Zur Stunde (14.45 Uhr) läuft die Bergung des ausgebrannten Lkw. Diese wird nach ersten Schätzungen bis ca. 18 bis 20 Uhr dauern. So lange steht in Fahrtrichtung Mannheim nur ein Fahrstreifen (links) zur Verfügung. Nach der Bergung kann der der zweite Fahrstreifen (Mitte) freigegeben werden. Die Sperrung auf dem äußeren rechten Fahrstreifen muss jedoch bestehen bleiben, weil erst der Schaden am Fahrbahnbelag behoben werden muss.

Der kilometerlange (Rück-)Stau, der sich am Vormittag gebildet hatte, hat sich noch nicht ganz aufgelöst. Der Verkehr rollt zwar langsam an der Stelle des ausgebrannten Lkw (ca. 400 Meter vor der Abfahrt KL-Einsiedlerhof) vorbei. Es besteht aber immer noch ein Rückstau von etwa vier bis fünf Kilometern Länge.

Die Fahrspuren in Richtung Saarbrücken konnten zwischenzeitlich wieder komplett freigegeben werden. Hier kann der Verkehr ungehindert fließen.

Die Brandursache ist nach wie vor unklar. Es wird allerdings derzeit von einem technischen Defekt ausgegangen.

Die Höhe des Sachschadens steht ebenfalls noch nicht fest. Wegen des völlig ausgebrannten Fahrzeugs und seiner zerstörten Ladung sowie der beschädigten Fahrbahn dürfte der Schaden allerdings im höheren sechsstelligen Euro-Bereich liegen.

Foto: Polizei – Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Polizei Rheinland-Pfalz.

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