Wenn die Feuerwehr nicht durchkommt: Bitte haltet Rettungswege frei!
Nennig – In einem Social-Media-Beitrag der Freiwilligen Feuerwehr Nennig wird darauf hingewiesen, dass beim Testen der Befahrbarkeit des Einsatzgebietes am Sonntag erneut auf Probleme gestoßen wurde, die vermeidbar gewesen wären. Bilder verdeutlichen, dass vielen Bürgern beim Parken offenbar der eigene Komfort wichtiger ist als die Durchfahrt für Rettungskräfte zu gewährleisten.
Die Fahrzeuge der Feuerwehr sind deutlich größer als gewöhnliche Autos und benötigen entsprechend mehr Platz, besonders in Kurven oder beim Umfahren von Hindernissen. Die Feuerwehr bittet daher alle Anwohner, ihre Parksituation zu überdenken und für eine freie Durchfahrt der Einsatzkräfte zu sorgen.
Während des Tests am Sonntag musste die Feuerwehr an mehreren Stellen manövrieren, um voranzukommen, und an einer Stelle war ein Durchkommen unmöglich, da ein Hydrant zugeparkt wurde. Diese Hindernisse können im Ernstfall lebensrettende Zeit kosten, da größere Fahrzeuge der Feuerwehr möglicherweise nicht durchkommen würden.
Interessierte sind eingeladen, sich das Fahrzeug anzusehen und mehr über seine Dimensionen zu erfahren, auch als potenzielle aktive Mitglieder, um sich mit dem Fahrzeug und seiner Beladung vertraut zu machen. JETZT den neuen Blaulichtreport Saarland WhatsApp-Kanal abonnieren und IMMER DIREKT auf dem Laufenden bleiben (hier klicken)





