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Neueste Erkenntnisse zum tödlichen Arbeitsunfall an Dillinger Hütte

Die Leiche des Mannes, welcher am Samstagabend (04.01) bei einem schweren Arbeitsunfall auf der Dillinger Hütte ums Leben gekommen ist (wir berichteten an dieser Stelle davon), wurde mittlerweile obduziert. Dabei haben die Rechtsmediziner die Todesursache zweifelsohne feststellen können.

Wie die SZ von Polizeisprecher Stephan Laßotta in Erfahrung bringen konnte, starb der Mann durch eine schwere Einwirkung eines Magnetkrans. Dieser wurde zum Zeitpunkt des Unglücks von einem 38-jährigen Kollegen des Verstorbenen geführt.

Nun richtet sich das Augenmerk der Kriminalpolizei auf den Kranführer. Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Zum genauen Hergang macht die Polizei keine weiteren Angaben. Möglicherweise war der Kranführer unachtsam. 

Ob das Opfer dabei von der Wucht des Magneten getroffen oder davon eingeklemmt wurde, wollte die Polizei der SZ gegenüber nicht bekannt geben. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Alle Rettungsversuche kamen zu spät.

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