Anzeige:

Hier liegt die Homburger Bombe direkt unter dem Gras

Homburg – Am Dienstagnachmittag (1. April 2025) wurde auf einem Feld zwischen Wörschweiler und Beeden, nahe der Blies, eine 50 Kilogramm schwere Fliegerbombe entdeckt. Die Polizeiinspektion Homburg und Experten der Kampfmittelbeseitigung waren umgehend vor Ort; die Einsatzleitung übernahm die Ortspolizeibehörde der Stadt Homburg. Aufgrund mehrerer Faktoren wurde entschieden, die Entschärfung noch am selben Tag durchzuführen.

Für die sichere Durchführung wurden kurzfristige Straßensperrungen eingerichtet und über den Verkehrsfunk kommuniziert. Betroffen waren verschiedene Feldwirtschaftswege, die Landstraße ausgangs Wörschweiler Richtung Beeden sowie die Landstraße von Limbach nach Beeden. Ein Umkreis von 300 Metern wurde vorsorglich evakuiert, wobei ausschließlich landwirtschaftliche Flächen und der Bereich um die Fischerhütte in Beeden betroffen waren; Wohngebiete oder bewohnte Straßenzüge waren nicht betroffen. Die Sperrungen dauerten rund 30 Minuten. Um 19:30 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden: Die Bombe war erfolgreich entschärft.

Im Einsatz waren neben der Kampfmittelbeseitigung auch die Malteser, die Feuerwehr, die Polizeiinspektion Homburg, die Ortspolizeibehörde sowie der kommunale Ordnungsdienst und weitere städtische Mitarbeiter. Zusätzlich unterstützten die Straßenmeisterei Rohrbach, die Pfalzwerke und die Stadtentwässerung, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Bürgermeister Manfred Rippel war persönlich vor Ort und lobte die hervorragende Zusammenarbeit: „Alles lief Hand in Hand, trotz der kurzen Zeitspanne zwischen Fund und Entschärfung. Jeder wusste genau, was zu tun war, und es hat wunderbar funktioniert. Vielen Dank an alle Einsatzkräfte!“ JETZT den neuen Blaulichtreport Saarland WhatsApp-Kanal abonnieren und IMMER DIREKT auf dem Laufenden bleiben (hier klicken)

Anzeige:

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"

Werbeblock erkannt

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie Ihren Werbeblocker deaktivieren